Menschen, die zum Handeln, zur Geschäftigkeit geboren sind, können nicht früh genug alles selbst betrachten und beleben. Sie müssen überall selbst Hand anlegen und viele Verhältnisse durchlaufen, ihr Gemüth gegen
Schlagwort: Stadt
Novalis: Heinrich von Ofterdingen. Viertes KapitelNovalis: Heinrich von Ofterdingen. Viertes Kapitel
Einige Tagereisen waren ohne die mindeste Unterbrechung geendigt. Der Weg war fest und trocken, die Witterung erquickend und heiter, und die Gegenden, durch die sie kamen, fruchtbar, bewohnt und mannichfaltig.
Novalis: Heinrich von Ofterdingen. Drittes Kapitel, Teil 2 (Über den himmlischen Sänger)Novalis: Heinrich von Ofterdingen. Drittes Kapitel, Teil 2 (Über den himmlischen Sänger)
Es ist dem Stein ein räthselhaftes Zeichen / Tief eingegraben in sein glühend Blut, / Er ist mit einem Herzen zu vergleichen, / In dem das Bild der Unbekannten ruht.
Novalis: Heinrich von Ofterdingen. Drittes KapitelNovalis: Heinrich von Ofterdingen. Drittes Kapitel
Eine andere Geschichte, fuhren die Kaufleute nach einer Pause fort, die freylich nicht so wunderbar und auch aus spätern Zeiten ist, wird euch vielleicht doch gefallen, und euch mit den
Novalis: Heinrich von Ofterdingen. Zweytes KapitelNovalis: Heinrich von Ofterdingen. Zweytes Kapitel
Johannis war vorbei, die Mutter hatte längst einmal nach Augsburg ins väterliche Haus kommen und dem Großvater den noch unbekannten lieben Enkel mitbringen sollen. Einige gute Freunde des alten Ofterdingen,
Novalis: Heinrich von Ofterdingen. Erstes KapitelNovalis: Heinrich von Ofterdingen. Erstes Kapitel
Die Eltern lagen schon und schliefen, die Wanduhr schlug ihren einförmigen Takt, vor den klappernden Fenstern sauste der Wind; abwechselnd wurde die Stube hell von dem Schimmer des Mondes. Der
Theodor Fontane: Von der schönen Rosamunde. Achtes KapitelTheodor Fontane: Von der schönen Rosamunde. Achtes Kapitel
Der Sturm will jagen: auf fährt er vom Sitz / In seinem zerklüfteten Schlosse, / Er ruft seinen Diener, den flüchtigen Blitz, / Und schwingt sich jauchzend zu Rosse; /
Theodor Fontane: Karl Stuart. Dramatisches Fragment (Erster Akt, Teil 2)Theodor Fontane: Karl Stuart. Dramatisches Fragment (Erster Akt, Teil 2)
Sie müssen an den Pranger. // Das gäb‘ ein Martyrthum, wär‘ ein Triumph; / Sie würden Blumen erndten statt der Schande. // So laßt sie peitschen. // Gnäd‘ge Königin, /
Theodor Fontane: Lady Essex. (Fragment)Theodor Fontane: Lady Essex. (Fragment)
In England wüthen zwei Tyrannen: / Der König Jacob und die Pest, / Und Jener immer raft von dannen, / Was diese noch am Leben läßt. / Gesetz und Recht
Theodor Fontane: John GilpinTheodor Fontane: John Gilpin
John Gilpin hat ein Tuchgeschäft / Nicht weit von Leicester-Square, / Auch war er Hauptmann der Miliz / In Londons Bürgerwehr. // Und Gilpin hat ein edles Weib; / Sie
Georg Weissel: Macht hoch die TürGeorg Weissel: Macht hoch die Tür
MAcht hoch die thür, / die thor macht weit / es kommt der HErr der herrlichkeit / ein König aller königreich / ein Heiland aller welt zugleich / der heil